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M7,0

1880 Alaska: Southeastern Earthquake

1880 · ALASKA: SOUTHEASTERN
Magnitude
7,0
Tsunami
Nein

Übersicht

On 26 October 1880 a magnitude 7.0 earthquake was logged in southeastern Alaska, at 57.0 N, 136.0 W. The coordinates fall in the Gulf of Alaska near the Fairweather fault, the onshore continuation of the Queen Charlotte transform system, along which the Pacific plate slides northwestward past North America at about five centimetres a year. Strike-slip motion at that rate makes the margin capable of magnitude 7 and larger ruptures. The entry carries no focal depth, no intensity assignment, and no record of deaths, injuries, or damage, which is unsurprising in a district then inhabited by scattered Tlingit communities and a handful of trading posts, where a strong offshore shock could pass with little documented consequence.

Freigesetzte Energie

31.8 atomic bombs

Über Dieses Erdbeben

1880 Alaska, Southeastern: M7.0 earthquake at shallow crustal focus with no reported casualties. Occurred along the Aleutian subduction zone.

Häufig gestellte Fragen

Das stärkste jemals aufgezeichnete Erdbeben war das Valdivia-Erdbeben von 1960 in Chile mit einer Magnitude von 9,5. Es erzeugte einen Tsunami, der den Pazifischen Ozean durchquerte und bis nach Hawaii und Japan Schäden verursachte. Das Erdbeben tötete etwa 1.655 Menschen und machte 2 Millionen obdachlos.

Das tödlichste Erdbeben der aufgezeichneten Geschichte war das Shaanxi-Erdbeben von 1556 in China mit einer geschätzten Magnitude von 8,0–8,3, das etwa 830.000 Menschen tötete. Viele Opfer resultierten aus dem Einsturz von Yaodongs (Höhlenwohnungen), die in Lösskliffe gegraben waren. Das Haiti-Erdbeben von 2010 (M7,0, ca. 316.000 Tote) war das tödlichste in der Neuzeit.

Vorinstrumentelle Erdbebenmagnitude werden aus schriftlichen Schadensberichten, Spürberichten, geologischen Belegen wie Verwerfungsbruchstufen und Verflüssigungsmerkmalen sowie Tsunamiaufzeichnungen geschätzt. Diese Methoden liefern ungefähre Magnituden mit typischen Unsicherheiten von 0,3–0,5 Magnitudeneinheiten.

Die historische Datenbank von QuakeFYI umfasst Erdbeben von etwa 2150 v. Chr. bis zur Gegenwart mit über 5.700 bedeutsamen Ereignissen. Schriftliche Aufzeichnungen aus dem alten China, Griechenland und dem Nahen Osten liefern einige der frühesten Berichte. Die instrumentelle Aufzeichnung begann um 1900 mit den ersten standardisierten Seismographen.

Ein Erdbebenschwarm ist eine Abfolge vieler Erdbeben, die über Wochen bis Monate in einem begrenzten Gebiet ohne ein klares Hauptbeben auftreten. Im Gegensatz zu Nachbebensequenzen, bei denen ein großes Ereignis von kleineren gefolgt wird, haben Schwärme kein einzelnes dominierendes Ereignis. Sie werden oft mit vulkanischer Aktivität oder Fluidmigration in der Erdkruste in Verbindung gebracht.