Fiji region
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Ein Erdbeben der Magnitude 4,0 ereignete sich nahe Fiji region am Februar 10, 2026 um 5:06 nachm. UTC. Das Ereignis fand in einer Tiefe von 378,926 km statt und setzte Energie frei, die 15.1 tons of TNT entspricht. Dieses wird auf der Richter-Magnitudenskala als Light-Erdbeben eingestuft. Die Hypozentrumstiefe wird als Deep (> 300 km) eingestuft. Die Erschütterungen dieses Ereignisses könnten in einem geschätzten Radius von 6 km vom Epizentrum spürbar gewesen sein.
Magnitudenskala
Tiefenmesser
Folgenabschätzung
Dieses Erdbeben gilt als bemerkenswertes seismisches Ereignis basierend auf seiner Magnitude und den beobachteten Auswirkungen.
Dieses Erdbeben wurde von USGS-Seismologen überprüft und bestätigt.
Erdbeben in der Nähe
| Mag | Ort | Uhrzeit |
|---|---|---|
| 4,2 | 218 km E of Levuka, Fiji | 3 Monate vor |
| 4,8 | 232 km E of Levuka, Fiji | 3 Monate, 1 Woche vor |
| 4,5 | 291 km E of Levuka, Fiji | 3 Monate, 1 Woche vor |
| 4,4 | 256 km E of Levuka, Fiji | 3 Monate, 3 Wochen vor |
| 4,5 | 231 km E of Levuka, Fiji | 3 Monate, 3 Wochen vor |
Häufig gestellte Fragen
Yes. A magnitude 4.0 (Light) earthquake was recorded near Fiji region on February 10, 2026 at a depth of 378.9 km (deep (> 300 km)).
The earthquake had a magnitude of 4.0, classified as "Light" on the magnitude scale. It released energy equivalent to approximately 15.1 tons of TNT.
The earthquake occurred at a depth of 378.9 km, which is considered deep (> 300 km). Deeper earthquakes are generally felt over wider areas but with less intensity.
The tsunami risk for this earthquake was assessed as none. Tsunami generation typically requires a magnitude 7.0+ shallow earthquake beneath or near the ocean floor.
Tonga has a seismic risk level of "Very High". This earthquake occurred within Tonga's territory and is part of the country's ongoing seismic activity record.
Die Erdbebetiefe (auch Herdtiefe oder Hypozentraltiefe genannt) ist der vertikale Abstand von der Erdoberfläche bis zu dem Punkt, an dem der Erdbebenbruch beginnt. Flache Erdbeben (0–70 km) verursachen tendenziell mehr Oberflächenschäden, mittlere (70–300 km) sind über größere Gebiete spürbar, und tiefe Erdbeben (300–700 km) verursachen selten erhebliche Schäden an der Oberfläche.
Die Modifizierte Mercalli-Intensitätsskala (MMI) misst die Auswirkungen eines Erdbebens an einem bestimmten Ort auf einer Skala von I (nicht wahrgenommen) bis XII (vollständige Zerstörung). Im Gegensatz zur Magnitude, die die am Ursprung freigesetzte Energie misst, beschreibt die MMI, wie stark die Erschütterungen an einem bestimmten Ort gespürt werden und welche Schäden auftreten.
Der Spürradius ist die maximale Entfernung vom Epizentrum eines Erdbebens, in der Bodenerschütterungen von Menschen wahrgenommen werden können. Er hängt hauptsächlich von der Magnitude, der Tiefe und der lokalen Geologie ab. Ein flaches M6,0-Erdbeben kann 300–500 km entfernt gespürt werden, während ein tiefes M6,0 über ein größeres, aber weniger intensives Gebiet spürbar sein kann.
Die Erdbebenenergie wird oft in TNT-Äquivalenten ausgedrückt, um einen anschaulichen Vergleich zu ermöglichen. Ein M5,0-Erdbeben setzt Energie frei, die etwa 32.000 Tonnen TNT entspricht (eine kleine Kernwaffe), während ein M9,0 32 Milliarden Tonnen TNT freisetzt – etwa das 1.000-Fache der größten jemals gezündeten Kernwaffe.
Zur Tsunamientstehung sind drei Bedingungen erforderlich: Das Erdbeben muss groß sein (typischerweise M7,0+), flach (unter 100 km Tiefe) und unter oder nahe dem Meeresboden mit erheblicher vertikaler Verschiebung auftreten. Blattverschiebungen erzeugen selten Tsunamis, da sie sich horizontal statt vertikal bewegen.