50 km NNW of Hirara, Japan
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Ein Erdbeben der Magnitude 5,1 ereignete sich nahe 50 km NNW of Hirara, Japan am Februar 28, 2026 um 1:49 vorm. UTC. Das Ereignis fand in einer Tiefe von 10,0 km statt und setzte Energie frei, die 673.6 tons of TNT entspricht. Dieses wird auf der Richter-Magnitudenskala als Moderate-Erdbeben eingestuft. Die Hypozentrumstiefe wird als Shallow (< 70 km) eingestuft. Die Erschütterungen dieses Ereignisses könnten in einem geschätzten Radius von 71 km vom Epizentrum spürbar gewesen sein.
Magnitudenskala
Tiefenmesser
Folgenabschätzung
Dieses Erdbeben gilt als bemerkenswertes seismisches Ereignis basierend auf seiner Magnitude und den beobachteten Auswirkungen.
Dieses Erdbeben wurde von USGS-Seismologen überprüft und bestätigt.
Erdbeben in der Nähe
| Mag | Ort | Uhrzeit |
|---|---|---|
| 4,2 | 34 km SSE of Yonakuni, Japan | 2 Monate vor |
| 4,7 | 36 km N of Hirara, Japan | 2 Monate, 1 Woche vor |
| 4,7 | 64 km S of Miyakojima, Japan | 2 Monate, 1 Woche vor |
| 4,6 | 84 km SSE of Tarama, Japan | 2 Monate, 3 Wochen vor |
| 4,9 | 50 km NNW of Hirara, Japan | 2 Monate, 4 Wochen vor |
Häufig gestellte Fragen
Yes. A magnitude 5.1 (Moderate) earthquake was recorded near 50 km NNW of Hirara, Japan on February 28, 2026 at a depth of 10.0 km (shallow (< 70 km)).
The earthquake had a magnitude of 5.1, classified as "Moderate" on the magnitude scale. It released energy equivalent to approximately 673.6 tons of TNT.
The earthquake occurred at a depth of 10.0 km, which is considered shallow (< 70 km). Shallow earthquakes typically cause stronger shaking near the epicenter.
The tsunami risk for this earthquake was assessed as none. Tsunami generation typically requires a magnitude 7.0+ shallow earthquake beneath or near the ocean floor.
Taiwan has a seismic risk level of "Very High". This earthquake occurred within Taiwan's territory and is part of the country's ongoing seismic activity record.
Die Erdbebetiefe (auch Herdtiefe oder Hypozentraltiefe genannt) ist der vertikale Abstand von der Erdoberfläche bis zu dem Punkt, an dem der Erdbebenbruch beginnt. Flache Erdbeben (0–70 km) verursachen tendenziell mehr Oberflächenschäden, mittlere (70–300 km) sind über größere Gebiete spürbar, und tiefe Erdbeben (300–700 km) verursachen selten erhebliche Schäden an der Oberfläche.
Die Modifizierte Mercalli-Intensitätsskala (MMI) misst die Auswirkungen eines Erdbebens an einem bestimmten Ort auf einer Skala von I (nicht wahrgenommen) bis XII (vollständige Zerstörung). Im Gegensatz zur Magnitude, die die am Ursprung freigesetzte Energie misst, beschreibt die MMI, wie stark die Erschütterungen an einem bestimmten Ort gespürt werden und welche Schäden auftreten.
Der Spürradius ist die maximale Entfernung vom Epizentrum eines Erdbebens, in der Bodenerschütterungen von Menschen wahrgenommen werden können. Er hängt hauptsächlich von der Magnitude, der Tiefe und der lokalen Geologie ab. Ein flaches M6,0-Erdbeben kann 300–500 km entfernt gespürt werden, während ein tiefes M6,0 über ein größeres, aber weniger intensives Gebiet spürbar sein kann.
Die Erdbebenenergie wird oft in TNT-Äquivalenten ausgedrückt, um einen anschaulichen Vergleich zu ermöglichen. Ein M5,0-Erdbeben setzt Energie frei, die etwa 32.000 Tonnen TNT entspricht (eine kleine Kernwaffe), während ein M9,0 32 Milliarden Tonnen TNT freisetzt – etwa das 1.000-Fache der größten jemals gezündeten Kernwaffe.
Zur Tsunamientstehung sind drei Bedingungen erforderlich: Das Erdbeben muss groß sein (typischerweise M7,0+), flach (unter 100 km Tiefe) und unter oder nahe dem Meeresboden mit erheblicher vertikaler Verschiebung auftreten. Blattverschiebungen erzeugen selten Tsunamis, da sie sich horizontal statt vertikal bewegen.