219 km ESE of Attu Station, Alaska
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Ein Erdbeben der Magnitude 6,5 ereignete sich nahe 219 km ESE of Attu Station, Alaska am März 4, 2026 um 5:54 nachm. UTC. Das Ereignis fand in einer Tiefe von 42,0 km statt und setzte Energie frei, die 5.7 atomic bombs entspricht. Dieses wird auf der Richter-Magnitudenskala als Strong-Erdbeben eingestuft. Die Hypozentrumstiefe wird als Shallow (< 70 km) eingestuft. Die Erschütterungen dieses Ereignisses könnten in einem geschätzten Radius von 298 km vom Epizentrum spürbar gewesen sein.
Magnitudenskala
Tiefenmesser
Intensität
('V', 'Felt by nearly everyone; minor damage.')
Folgenabschätzung
Dieses Erdbeben hat ein moderates Tsunami-Risiko. Küstengebiete in der Nähe des Epizentrums sollten wachsam bleiben.
Dies ist ein äußerst bedeutsames seismisches Ereignis basierend auf Magnitude, Spürbarkeitsberichten und geschätzten Auswirkungen.
Dieses Erdbeben wurde automatisch erkannt und noch nicht von Seismologen überprüft.
Erdbeben in der Nähe
| Mag | Ort | Uhrzeit |
|---|---|---|
| 4,6 | 220 km ESE of Attu Station, Alaska | 2 Monate vor |
| 4,1 | 243 km SE of Attu Station, Alaska | 2 Monate vor |
| 4,2 | 232 km ESE of Attu Station, Alaska | 2 Monate vor |
| 4,1 | Rat Islands, Aleutian Islands, Alaska | 2 Monate vor |
| 4,0 | 294 km SE of Attu Station, Alaska | 2 Monate vor |
Häufig gestellte Fragen
Yes. A magnitude 6.5 (Strong) earthquake was recorded near 219 km ESE of Attu Station, Alaska on March 04, 2026 at a depth of 42.0 km (shallow (< 70 km)).
The earthquake had a magnitude of 6.5, classified as "Strong" on the magnitude scale. It released energy equivalent to approximately 5.7 atomic bombs.
The earthquake occurred at a depth of 42.0 km, which is considered shallow (< 70 km). Shallow earthquakes typically cause stronger shaking near the epicenter.
A tsunami alert was associated with this magnitude 6.5 earthquake. Tsunamis can be generated when large, shallow earthquakes occur under or near the ocean floor with significant vertical displacement.
Die Erdbebetiefe (auch Herdtiefe oder Hypozentraltiefe genannt) ist der vertikale Abstand von der Erdoberfläche bis zu dem Punkt, an dem der Erdbebenbruch beginnt. Flache Erdbeben (0–70 km) verursachen tendenziell mehr Oberflächenschäden, mittlere (70–300 km) sind über größere Gebiete spürbar, und tiefe Erdbeben (300–700 km) verursachen selten erhebliche Schäden an der Oberfläche.
Die Modifizierte Mercalli-Intensitätsskala (MMI) misst die Auswirkungen eines Erdbebens an einem bestimmten Ort auf einer Skala von I (nicht wahrgenommen) bis XII (vollständige Zerstörung). Im Gegensatz zur Magnitude, die die am Ursprung freigesetzte Energie misst, beschreibt die MMI, wie stark die Erschütterungen an einem bestimmten Ort gespürt werden und welche Schäden auftreten.
Der Spürradius ist die maximale Entfernung vom Epizentrum eines Erdbebens, in der Bodenerschütterungen von Menschen wahrgenommen werden können. Er hängt hauptsächlich von der Magnitude, der Tiefe und der lokalen Geologie ab. Ein flaches M6,0-Erdbeben kann 300–500 km entfernt gespürt werden, während ein tiefes M6,0 über ein größeres, aber weniger intensives Gebiet spürbar sein kann.
Die Erdbebenenergie wird oft in TNT-Äquivalenten ausgedrückt, um einen anschaulichen Vergleich zu ermöglichen. Ein M5,0-Erdbeben setzt Energie frei, die etwa 32.000 Tonnen TNT entspricht (eine kleine Kernwaffe), während ein M9,0 32 Milliarden Tonnen TNT freisetzt – etwa das 1.000-Fache der größten jemals gezündeten Kernwaffe.
Zur Tsunamientstehung sind drei Bedingungen erforderlich: Das Erdbeben muss groß sein (typischerweise M7,0+), flach (unter 100 km Tiefe) und unter oder nahe dem Meeresboden mit erheblicher vertikaler Verschiebung auftreten. Blattverschiebungen erzeugen selten Tsunamis, da sie sich horizontal statt vertikal bewegen.