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On 11 December 1855 a magnitude 5.5 earthquake struck Liaoning province in northeastern China, killing seven people and destroying 560 houses. Shaking was rated at Mercalli intensity VII. The epicentre at 39.1 N, 121.6 E lies near the tip of the Liaodong Peninsula, within the North China block, an intraplate region cut by long northeast-trending faults that has produced several of the country's most destructive earthquakes despite lying far from any plate margin. The disproportion between a moderate magnitude and 560 collapsed dwellings reflects the vulnerability of Qing-era rural construction. Neither focal depth nor an injury count was recorded.
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Freigesetzte Energie
2.7 thousand tons of TNT
Über Dieses Erdbeben
1855 Liaoning Province, China: M5.5 at shallow depth. 7 fatalities recorded. Eurasian plate seismicity, densely populated region.
Details zu den Auswirkungen
| Zerstörte Häuser | 560 |
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Häufig gestellte Fragen
Das stärkste jemals aufgezeichnete Erdbeben war das Valdivia-Erdbeben von 1960 in Chile mit einer Magnitude von 9,5. Es erzeugte einen Tsunami, der den Pazifischen Ozean durchquerte und bis nach Hawaii und Japan Schäden verursachte. Das Erdbeben tötete etwa 1.655 Menschen und machte 2 Millionen obdachlos.
Das tödlichste Erdbeben der aufgezeichneten Geschichte war das Shaanxi-Erdbeben von 1556 in China mit einer geschätzten Magnitude von 8,0–8,3, das etwa 830.000 Menschen tötete. Viele Opfer resultierten aus dem Einsturz von Yaodongs (Höhlenwohnungen), die in Lösskliffe gegraben waren. Das Haiti-Erdbeben von 2010 (M7,0, ca. 316.000 Tote) war das tödlichste in der Neuzeit.
Vorinstrumentelle Erdbebenmagnitude werden aus schriftlichen Schadensberichten, Spürberichten, geologischen Belegen wie Verwerfungsbruchstufen und Verflüssigungsmerkmalen sowie Tsunamiaufzeichnungen geschätzt. Diese Methoden liefern ungefähre Magnituden mit typischen Unsicherheiten von 0,3–0,5 Magnitudeneinheiten.
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