Übersicht
Among the oldest Japanese entries in the significant-earthquake catalogue, the shock of 12 May 701 carries a magnitude of 7.0 and a location in what is now Kyoto Prefecture, at 35.7 N, 135.4 E. The position lies on the Sea of Japan side of central Honshu, a belt of active crustal faulting well inland of the Nankai Trough, where ruptures break the upper plate rather than the subduction interface. No focal depth, intensity rating, or casualty figure accompanies the entry. Magnitudes for events of this antiquity are estimates back-calculated from the geographic spread of reported damage rather than measurements, and their uncertainty is correspondingly wide. The date falls in the first year of the Taiho era, at the beginning of Japan's continuous written record.
On this page
Freigesetzte Energie
31.8 atomic bombs
Über Dieses Erdbeben
701 Japan, Kyoto Prefecture: M7.0 earthquake, shallow crustal focus. No fatalities recorded. Pacific Ring of Fire subduction zone.
Ähnliche Historische Erdbeben
Häufig gestellte Fragen
Das stärkste jemals aufgezeichnete Erdbeben war das Valdivia-Erdbeben von 1960 in Chile mit einer Magnitude von 9,5. Es erzeugte einen Tsunami, der den Pazifischen Ozean durchquerte und bis nach Hawaii und Japan Schäden verursachte. Das Erdbeben tötete etwa 1.655 Menschen und machte 2 Millionen obdachlos.
Das tödlichste Erdbeben der aufgezeichneten Geschichte war das Shaanxi-Erdbeben von 1556 in China mit einer geschätzten Magnitude von 8,0–8,3, das etwa 830.000 Menschen tötete. Viele Opfer resultierten aus dem Einsturz von Yaodongs (Höhlenwohnungen), die in Lösskliffe gegraben waren. Das Haiti-Erdbeben von 2010 (M7,0, ca. 316.000 Tote) war das tödlichste in der Neuzeit.
Vorinstrumentelle Erdbebenmagnitude werden aus schriftlichen Schadensberichten, Spürberichten, geologischen Belegen wie Verwerfungsbruchstufen und Verflüssigungsmerkmalen sowie Tsunamiaufzeichnungen geschätzt. Diese Methoden liefern ungefähre Magnituden mit typischen Unsicherheiten von 0,3–0,5 Magnitudeneinheiten.
Die historische Datenbank von QuakeFYI umfasst Erdbeben von etwa 2150 v. Chr. bis zur Gegenwart mit über 5.700 bedeutsamen Ereignissen. Schriftliche Aufzeichnungen aus dem alten China, Griechenland und dem Nahen Osten liefern einige der frühesten Berichte. Die instrumentelle Aufzeichnung begann um 1900 mit den ersten standardisierten Seismographen.
Ein Erdbebenschwarm ist eine Abfolge vieler Erdbeben, die über Wochen bis Monate in einem begrenzten Gebiet ohne ein klares Hauptbeben auftreten. Im Gegensatz zu Nachbebensequenzen, bei denen ein großes Ereignis von kleineren gefolgt wird, haben Schwärme kein einzelnes dominierendes Ereignis. Sie werden oft mit vulkanischer Aktivität oder Fluidmigration in der Erdkruste in Verbindung gebracht.